5 Jobs für Musikpädagogik in Deutschland

Universitätsprofessur (m/w/d) für Musikpädagogik

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Arbeitsbeschreibung

logo Im Institut für Musik und Musikwissenschaft des Fachbereichs 2 - Kulturwissenschaften und ästhetische Kommunikation - ist eine Universitätsprofessur (m/w/d) für Musikpädagogik (Bes.Gr. W2) Hildesheim zu besetzen. Das Forschungsprofil der Universität Hildesheim umfasst drei Profilfelder, in denen Wissenschaftler*innen mit sich ergänzenden Forschungsinteressen über Disziplingrenzen hinweg an der Lösung gesellschaftlicher Herausforderungen arbeiten: »Bildung und gesellschaftliche Teilhabe«, »Ästhetische Praxis« und »KI im Alltag«. Die ausgeschriebene Professur soll zur Stärkung des Profilfelds Ästhetische Praxis beitragen. Weitere Informationen zu den Profilfeldern finden Sie unter: Die Stelle ist am Institut für Musik und Musikwissenschaft angesiedelt, das sich durch eine kulturwissenschaftlich und interdisziplinär ausgerichtete Musikwissenschaft auszeichnet. Der*die Stelleninhaber*in soll das Fach Musikpädagogik in Forschung und Lehre in seiner Breite vertreten und einen Schwerpunkt auf kultur- und bildungswissenschaftliche Kontexte setzen. Die Professur soll im Rahmen der Niedersächsischen Allianz für Bildung und Lehramt in der direkten Kooperation der Technischen Universität Braunschweig und der Universität Hildesheim besetzt werden. Die Stelle wird in enger Abstimmung mit der ausgeschriebenen Professur für Didaktik des Musikunterrichts / Musikpädagogik an der TU Braunschweig ausgeschrieben. Angestrebt wird eine Kooperation beider Stelleninhaber*innen in Forschung und Lehre. Aufgaben: Forschung im Bereich Musikpädagogik (mit kultur- und bildungswissenschaftlichem Schwerpunkt) Beteiligung am Lehrangebot im Bereich Musik Lehramt sowie an den kulturwissenschaftlichen Studiengängen des Fachbereichs Entwicklung von Forschungsprojekten, Lehrangeboten und Kooperationen an der Schnittstelle von schulischer und außerschulischer Musikvermittlung Mitwirkung bei den Forschungsaktivitäten des Centrums für Lehrerbildung und Bildungsforschung (CeLeB) Voraussetzungen: abgeschlossenes Hochschulstudium in Musik (Lehramt) oder in einem fachlich eng verwandten Studiengang durch praktische Erfahrungen bestätigte pädagogisch-didaktische Eignung besondere Befähigung zu vertiefter selbständiger wissenschaftlicher Arbeit, die in der Regel durch eine überdurchschnittliche Promotion vorzugsweise in Musikpädagogik oder Musikwissenschaft nachgewiesen wird zusätzliche wissenschaftliche Leistungen, die in der Regel im Rahmen einer Juniorprofessur oder einer Habilitation, im Übrigen auch im Rahmen einer Tätigkeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin oder wissenschaftlicher Mitarbeiter an einer Hochschule oder einer außeruniversitären Forschungseinrichtung oder im Rahmen einer anderen wissenschaftlichen Tätigkeit im In- oder Ausland erbracht worden sind Nachweis einer mindestens dreijährigen schulpraktischen oder geeigneten pädagogischen Erfahrung oder einer den Aufgaben entsprechenden Erfahrung in der empirischen Forschung ein durch Publikationen ausgewiesener Forschungsschwerpunkt soll in mindestens einem der folgenden Bereiche liegen: Digitalität Diversität und musikalische Teilhabe oder Praktiken gemeinsamen Musizierens bzw. musikalische Projektarbeit und deren Vermittlung Gewünscht: Erfahrung in der Einwerbung und Durchführung von Drittmittelprojekten Erfahrung in interdisziplinärer Zusammenarbeit Anschlussfähigkeit an formale und non-formale Bildung Ein Forschungskonzept, das die Bezüge künftiger Forschungsaktivitäten zum Profilfeld Ästhetische Praxis aufzeigt, ist mit der Bewerbung vorzulegen. Die Einstellungsvoraussetzungen ergeben sich aus §§ 25 ff. des Niedersächsischen Hochschulgesetzes (NHG). Für im Nicht-EU-Ausland erworbene Hochschulabschlüsse ist zur Beurteilung der Einstellungsvoraussetzungen zwingend eine Zeugnisbewertung der ZAB vorzulegen (siehe hierzu ). Die Universität Hildesheim legt Wert auf Gender- und Diversitykompetenz und fördert Chancengleichheit, Diversität und Inklusion. Bewerber*innen verfügen über die erforderlichen Sozial- und Führungskompetenzen. Die Universität Hildesheim will die Gleichstellung der Geschlechter fördern und strebt eine Erhöhung des Frauenanteils an in Bereichen, in denen Frauen unterrepräsentiert sind. Daher sind Bewerbungen von Frauen besonders erwünscht. Bewerbungen von Bewerber*innen mit Schwerbehinderung werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Für Fragen steht Ihnen Dekan Prof. Dr. Julius Heinicke unter Tel.: 05121/ oder per E-Mail: gern zur Verfügung. Wir freuen uns auf Ihre Online-Bewerbung mit den üblichen Unterlagen (Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse und Urkunden, Aufstellungen der bisherigen Lehrtätigkeiten, Publikationsliste, Forschungs- und Lehrkonzept, ggf. Auflistung der eingeworbenen Drittmittel sowie Kurzbeschreibung durchgeführter Projekte) bis zum unter der Kennziffer 2026/12
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Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (w/m/d) im Bereich empirische Musikpädagogik

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Logo - Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (w/m/d) im Bereich empirische Musikpädagogik Frankfurt am Main Teilzeit Festanstellung Bild 1Bild 2Bild 3Bild 4 Wir sind Hessens Hochschule für Musik, Theater, Tanz und deren Wissenschaften und bilden Studierende für künstlerische, pädagogische und wissenschaftliche Berufe aus. Wir suchen kreative und engagierte Menschen, die sich aktiv mit ihren Kompetenzen, Erfahrungen und Ideen in unser internationales Hochschul-Team einbringen. Der Fachbereich 2 sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/einen Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (w/m/d) im Bereich empirische Musikpädagogik (65%, EG 13 TV-H, befristet zunächst für die Dauer von 3 Jahren) Kennz. Der Fachbereich 2 umfasst die Studienbereiche Lehramt, Master Musikpädagogik einschließlich Graduiertenschule sowie Komposition und die Kooperationsstudiengänge MA IEMA CoMP (Internationale Ensemble Modern Akademie) und MA Bigband (hr-Bigband) und ist in Wissenschaft und Praxis stark aufgestellt. Ihre Aufgabenschwerpunkte: Konzeption, Durchführung und Evaluierung von wissenschaftlichen Forschungsprojekten im Bereich der empirischen Musikpädagogik Betreuung von Transferprojekten sowie Kooperation mit Praxispartnern Weiterentwicklung von Lehr- und Prüfungsformaten Erstellen von Projektberichten und Fachveröffentlichungen Ausarbeitung von Projektanträgen Durchführung von Lehrveranstaltungen am Fachbereich 2 (M.A. Musikpädagogik und Lehramtsstudiengänge) mit einem Lehrdeputat von zwei Semesterwochenstunden Ihr Profil: Sehr gut abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium in Musikpädagogik oder vergleichbar (Master oder Uni-Diplom) Erfahrungen im Bereich der empirischen Forschung Musikpädagogische Praxiserfahrung Sehr gute Kenntnisse im wissenschaftlichen Arbeiten Gutes Planungs- und Organisationsvermögen Bereitschaft zu Vortrags- und Publikationstätigkeit Sicherer Umgang mit dem MS Office-Paket Umgang mit Programmen zur Datenanalyse, quantitative und qualitative Verfahren Sehr gute deutsche und englische Sprachkenntnisse in Wort und Schrift Fachdidaktische Fähigkeiten sowie pädagogisches Geschick sind von Vorteil Aufgeschlossenheit für neue Aufgaben und gute Fähigkeit zu vernetztem Denken Selbstständige, strukturierte und sorgfältige Arbeitsweise Teamfähigkeit und freundliches Auftreten Das Ziel der Mitarbeit in den Forschungsprojekten ist die Weiterentwicklung der eigenen wissenschaftlichen Qualifikation. Dabei sollen insbesondere Fähigkeiten und Kenntnisse im Zusammenhang mit der Durchführung wissenschaftlicher Forschungsprojekte erworben werden als Grundlage zur Aufnahme einer Promotion bzw. den erfolgreichen Abschluss der Promotion. Unser Angebot: Interessantes und vielfältiges Aufgabengebiet in einem künstlerischen Umfeld Attraktiver tariflicher Rahmen mit einer Vergütung in Entgeltgruppe 13 des Tarifvertrages für den öffentlichen Dienst des Landes Hessen (TV-H) Flexible, familienfreundliche Arbeitszeitgestaltung Möglichkeit zum mobilen Arbeiten Wertschätzende Umgangskultur in einem aufgeschlossenen und leistungsbereiten Team Möglichkeit zur regelmäßigen Fortbildung Zugang zu kulturellen Veranstaltungen, Aufführungen und Konzerten der Hochschule Unentgeltliches LandesTicket Hessen nach Maßgabe des derzeit gültigen Tarifvertrages Die HfMDK legt Wert auf Vielfalt und Toleranz und fördert die Gleichberechtigung aller Geschlechter. Wir unterstützen unsere Beschäftigten bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Bewerbungen von Frauen mit entsprechenden Qualifikationen sind ausdrücklich erwünscht. Menschen mit Behinderung im Sinne des § 2 Abs. 2 und 3 SGB IX werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung mit aussagekräftigen Unterlagen und Dokumenten über unser Onlineportal bis zum . Fragen zum Stelleninhalt beantwortet Ihnen gerne Prof. Dr. Juliane Gerland, Professur Empirische Musikpädagogik, E-Mail: . Datenschutzhinweis: Mit der Einreichung Ihrer Bewerbung stimmen Sie der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten im Rahmen und zur Durchführung des Bewerbungsverfahrens zu. Diese Einwilligung kann jederzeit ohne Angabe von Gründen gegenüber der Personalabteilung schriftlich oder elektronisch widerrufen werden. Bitte beachten Sie, dass ein Widerruf der Einwilligung dazu führt, dass die Bewerbung im laufenden Verfahren nicht mehr berücksichtigt werden kann. Außerdem weisen wir darauf hin, dass Ihnen neben dem Widerspruchsrecht ein Recht auf Löschung, Berichtigung, Übertragung, sowie Auskunft über die verarbeiteten Daten zusteht.
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W2 Professur für Didaktik des Musikunterrichts/Musikpädagogik

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Fakultät für Geistes- und Erziehungswissenschaften Institut für Musik und ihre Vermittlung Wir bieten eine W2 Professur für Didaktik des Musikunterrichts/Musikpädagogik Die Besetzung ist zum geplant. Ihre Aufgaben Die Professur soll im Rahmen der Niedersächsischen Allianz für Bildung und Lehramt in der direkten Kooperation der Technischen Universität Braunschweig und der Universität Hildesheim besetzt werden. Die Stelle wird in enger Abstimmung mit der ausgeschriebenen Professur für Musik­pädagogik an der Universität Hildesheim ausgeschrieben. Angestrebt wird eine Kooperation beider Stelleninhaber*innen in Forschung und Lehre. Die Professur übernimmt die zentrale Verantwortung für musikdidaktische Lehre und Forschung am Institut für Musik und ihre Vermittlung und wirkt an der Weiterentwicklung der Lehrkräftebildung im Fach Musik mit. Gesucht wird eine Persönlichkeit, die das Fach Didaktik des Musikunterrichts/Musikpädagogik in seiner gesamten Breite in Forschung und Lehre vertritt und schulische Lehr- und Lernprozesse im Fach Musik wissenschaftlich fundiert untersucht sowie in die Unterrichts- und Studiengangsentwicklung zurückspielt. Schwerpunkte der Professur sollen unter Berücksichtigung musikalischer Gegenwartskultur in folgenden Bereichen liegen: Unterricht in einer digital geprägten Musikkultur unter besonderer Berücksichtigung KI-basierter Technologien (z. B. kreatives Arbeiten mit digitalen Tools, Plattform- und Medienpraktiken, Reflexion digitaler Bedingungen musikalischen Lernens). Musikunterricht in heterogenen Lerngruppen (z. B. inklusions- und diversitätssensible Didaktik, transkulturelle Perspektiven, Teilhabegerechtigkeit). gemeinsames Musizieren, Singen und Gestalten als Lernform (z. B. Klassenmusizieren/Ensemble, kreative Produktions- und Aufführungspraxen; auch in hybriden bzw. digital unterstützten Arrangements). Die Professur bringt sich in Kooperationen im regionalen Bildungs- und Kulturraum ein (u. a. Staatstheater Braunschweig, Braunschweiger Domsingschule, Landesmusikakademie Wolfenbüttel) und ist anschlussfähig an universitäre und außeruniversitäre Partner (u. a. Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für Bildungsmedien sowie das Kompetenzzentrum Lehrkräftefortbildung Braunschweig). Von der*dem erfolgreichen Kandidat*in (m/w/d) wird erwartet, dass sie*er sich für die strategischen Themen der Universität einsetzt und die ganzheitliche Entwicklung der Universität aktiv mitgestaltet ( ). Neben den klassischen Leistungsbereichen einer Hochschule (Forschung, Lehre und Studium, Transfer, Governance und Administration) betrifft dies insbesondere die Digitalisierung, Internationalisierung, Gleichstellung und Diversität sowie Knowledge Exchange. Unsere Erwartungen Wir erwarten eine wissenschaftlich ausgewiesene Persönlichkeit mit einem eigenständigen Profil in der Musikpädagogik/schulischen Musikdidaktik, die Forschung, Lehre und Transfer im Bereich der Lehrkräftebildung (insbesondere Primarstufe und Sekundarstufe I) überzeugend verbindet. Erforderliche Kriterien International sichtbares musikpädagogisches/musikdidaktisches Forschungs- und Publikationsprofil (Qualität/Resonanz) mit klarer Passung zur Denomination sowie zu mindestens einem der oben ausgewiesenen Schwerpunktfelder. Erfahrung mit und Bereitschaft zur Einwerbung von Drittmitteln (z. B. DFG, BMBF/BMFTR, Programme der Lehrkräftebildung); Potenzial für Verbundprojekte. Ausgewiesene hochschuldidaktische Expertise und mehrjährige einschlägige Lehre in Musikpädagogik/Musikdidaktik (Lehramt); sehr gute Lehrevaluationen und überzeugende Lehrprobe. Fähigkeit, musikbezogene Lehr-Lern- und Bildungskontexte theoriegeleitet (kultur-, geistes- und sozialwissenschaftlich) zu analysieren und - je nach Fragestellung - mit adäquaten Methoden zu untersuchen bzw. unterrichts­bezogene Entwicklungs- und Evaluationsformate mitzugestalten. Praxiserfahrung im schulischen Feld (z. B. mehrjährige Schulpraxis) bzw. empirische Forschung Bereitschaft zur interdisziplinären Zusammenarbeit innerhalb der Fakultät (u. a. im Feld ästhetischer Bildung) sowie zu Kooperationen mit Schulen, Studienseminaren und Kulturpartnern; aktive Mitwirkung an Transfer- und Fortbildungsformaten (z. B. über das Kompetenzzentrum Lehrkräfte­fortbildung Braunschweig). Mitarbeit in der akademischen Selbstverwaltung sowie Förderung von Wissenschaftler*innen in der frühen Karrierephase. Wünschenswerte Kriterien Erfahrungen in der empirischen Forschung zu Aspekten von Musikunterricht und musikalischer Gegenwartskultur Vorkenntnisse und Bereitschaft zur Entwicklung eines Profils Ästhetische Bildung in den Lehramtsstudiengängen Musik in Kooperation mit anderen an der TU Braunschweig angebotenen Unterrichtsfächern Erfahrung in (inter-)nationalen Fachnetzwerken und -verbänden (z. B. WSMP, BMU, AMPF, EAS, ISME) sowie internationale Kooperationen/Tagungspräsenz. Leitungserfahrung bzw. Koordination komplexer Lehr-, Praxis- oder
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Künstlerische W2-Stiftungsprofessur (w/m/d) für Elementare Musikpädagogik (EMP)

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Im Fachbereich 1 ist zum eine Künstlerische W2-Stiftungsprofessur (w/m/d) für Elementare Musikpädagogik (EMP) (50% im Angestelltenverhältnis) Kennziffer P zu besetzen. Das Deputat beträgt 9 Semesterwochenstunden, Besoldungsgruppe W2 HBesG. Die Studiengänge der Künstlerische Ausbildung Musik (KAM) an der HfMDK eröffnen den Studierenden vielfältige berufliche Perspektiven in künstlerischen und pädagogischen Arbeitsfeldern. Einen eigenen Schwerpunkt bildet der Bereich Instrumentalpädagogik, in dem künstlerische, pädagogische und wissenschaftliche Anteile gleichgewichtet sind. Im Masterstudiengang Instrumentalpädagogik vertiefen und spezialisieren die Studierenden ihre Kompetenzen. In diesem Kontext baut die HfMDK den Bereich Elementare Musikpädagogik weiter aus. Sie richtet eine Stiftungsprofessur ein, maßgeblich gefördert durch die Stiftung CITOYEN und die Pro Civibus Stiftung. Gesucht wird eine herausragende Persönlichkeit, die auf Grundlage eigener Lehrerfahrungen und innovativer Konzeptentwicklungen das Fach, auch in seiner Beziehung zur Instrumentalpädagogik, weiterentwickelt sowie in der Breite der adressierten Altersgruppen erfolgreich unterrichtet. Sie vernetzt das Fach eng mit den weiteren pädagogischen Studiengängen der Hochschule und dem Berufsfeld und greift dabei auch Erfahrungen sowie Netzwerke der Stiftung CITOYEN mit Sitz in Frankfurt auf. Mit der Bewerbung ist ein Lehrkonzeptpapier zur Kompetenzvermittlung und zukunftsorientierten Entwicklung des Faches in einem Umfang von 8.000 bis 10.000 Zeichen (inklusive Lehrzeichen) einzureichen. Ihre Aufgaben sind: Unterricht im Fach Elementare Musikpädagogik in allen Studiengängen (insbesondere Bachelor Künstlerische Ausbildung Musik, Master Instrumentalpädagogik, Bachelor Kirchenmusik) Durchführung von Forschungs- oder Entwicklungsvorhaben Organisation und Durchführung von Lehrversuchen Vernetzung mit den relevanten Institutionen (beispielsweise Musikschulen, Allgemeinbildende Schulen, Kindertagesstätten) Kooperation mit anderen Fach- und Ausbildungsbereichen (Lehramtsausbildung FB 2, Bewegungslehre FB 3) Konzeptionelle Weiterentwicklung des Fachs, beispielsweise durch Entwicklung eines Schwerpunktprofils EMP im Master Instrumentalpädagogik Beratung und fachliche Betreuung von Studierenden in allen Studienphasen, auch außerhalb der Lehrveranstaltungen Mitwirkung an Prüfungen Mitarbeit in der akademischen Selbstverwaltung und in der Organisation der fachspezifischen Studiengänge, die Übernahme von Wahl- und Funktionsämter Die Hochschule setzt voraus: Abgeschlossenes Hochschulstudium (Bachelor, Master oder Diplom) im Hauptfach Elementare Musikpädagogik oder einem vergleichbaren Studiengang mit hoher künstlerisch-pädagogischer Kompetenz mit entsprechender Zusatzqualifikation oder einer Qualifikation gemäß § 68 Absatz 5 HessHG Künstlerische Kompetenzen im instrumentalen oder vokalen sowie im interdisziplinären Bereich Mehrjährige einschlägige Berufserfahrung in der Elementaren Musikpraxis, beispielsweise an Musikschulen, in Kindertagesstätten, in der Erwachsenenbildung oder an allgemeinbildenden Schulen (mindestens 2 Jahre) Pädagogische Eignung, die durch eine mindestens zweijährige Lehrerfahrung auf Hochschulniveau nachgewiesen wird Sehr gute organisatorische und zielgruppengerechte kommunikative Fähigkeiten Sehr gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift Sicherer Umgang mit dem MS Office-Paket Teamfähigkeit Die Hochschule erwartet: Identifikation mit Leitbild und Entwicklungszielen der HfMDK Bereitschaft zur eigenen hochschuldidaktischen Fortbildung Interesse an fachbereichsübergreifender und interdisziplinärer Zusammenarbeit Hohe Präsenz in der Hochschule und im Fachgebiet Bereitschaft, sich verantwortlich und kooperativ in die Weiterentwicklung des Abteilungsprofils einzubringen Mitgestaltung von vernetztem, teamorientiertem Unterricht und die Bereitschaft zur engen fachlichen Zusammenarbeit im Kollegium Kontakt Die geeignetsten Bewerber*innen werden zu einer Lehrprobe und Anhörung eingeladen, die voraussichtlich im Oktober 2026 stattfinden. Die HfMDK legt Wert auf Vielfalt und Toleranz und fördert die Gleichberechtigung aller Geschlechter. Wir unterstützen unsere Beschäftigten bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Bewerbungen von Frauen mit entsprechenden Qualifikationen sind ausdrücklich erwünscht. Menschen mit Behinderung im Sinne des § 2 Abs. 2 und 3 SGB IX werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Es gelten die Einstellungsvoraussetzungen der §§ 67 und 68 des Hessischen Hochschulgesetzes. Die Stiftungsprofessur ist zunächst befristet auf fünf Jahre und erfolgt in einem befristeten Beschäftigungsverhältnis. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung mit aussagekräftigen Unterlagen und Dokumenten (Lebenslauf, Abschlusszeugnisse, Nachweise, Konzeptpapier, Auswahl Projekte / Publikationen / Lehrveranstaltungen etc.) bis zum über unser Onlineportal. Für Rückfragen steht Ihnen Prof. Gesa Behrens, Ausbildungsdirekt
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